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Bundeswehr in Hohenlockstedt: Hungriger Wolf Der Heeresflugplatz
Hungriger Wolf prägt seit langem den Ort Hohenlockstedt mit. Hier
befindet sich das Heeresfliegerregiment 6. |
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Der
Hungrige Wolf auf einem Bell UH-1D
Helicopter des HFLgRgt 6 |
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| Das
HFIgRgt 6 ist das am weitesten im Norden unseres Vaterlandes stationierte
Heeresfliegerregiment. Es ist in der Gemeinde HOHENLOCKSTEDT zwischen ITZEHOE
und RENDSBURG an der B 77 auf dem Heeresflugplatz HUNGRIGER WOLF beheimatet.
Heeresflieger gibt es seit dem 04. Mai 1959, zunächst als Heeresfliegerstaffel
6, am HUNGRIGEN WOLF. Im März 1963 wurde aus der HFIgStff 6 das Heeresfliegerbataillon 6. Es war der 6. Panzergrenadierdivision in NEUMÜNSTER unterstellt. |
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| 1980 erfolgte die Umgliederung zum Heeresfliegerregiment 6. Die Unterstellung unter die 6. Panzergrenadierdivision blieb bestehen. Es war das einzige Heeresfliegerregiment, das drei verschiedene Hubschraubermuster mit unterschiedlichen Rollen flog: | |||||||
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" BO
105 P - Panzerabwehrhubschrauber
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Eine andere
Version sagt folgendes:
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Das
Heeresfliegerregiment 6 nahm seinen Diest im April 1959 auf, als die in
Celle stationierte Heeresfliegerstaffel 814 zur Heeresfliegerstaffel 6
umgewandelt wurde. Knapp einen Monat nach seiner Indienststellung verlegte
der Verband nach auf den noch im Bau befindlichen Flugplatz Hohenlockstedt,
der später den Namen 'Hungriger Wolf' erhielt. Ausgerüstet war
der Verband mit Do27 und Skeeters-Hubschraubern, letztere zu Testzwecken.
Als die Skeeters 1960 wegen mangelhafter Leistungen aus dem Verkehr gezogen
wurden, erhielt der Verband im März die ersten SE-3130 Alouette II
als Ersatz. 1962 wurde die Heeresfliegerstaffel 6 zum Heeresfliegerbataillon
6 und auch die Bauarbeiten am Kasernengelände waren fast abgeschlossen.
Im Frühjahr 1963 erhielt das Bataillon mehrere mittlere Transporthubschrauber
Sikorsky H-34G und durfte abermals die Maschinen im Einsatzbetrieb testen.
Im Gegensatz zur Skeeters, bestand der H-34G die Testphase und wurde den
Verbänden in großer Stückzahl zugeführt, auch dem
Heeresfliegerbataillon 6.
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| Ein
neues Zeitalter begann am 5. November 1968: die Ablösung des H-34 durch
die wesentliche moderner Bell UH-1D bahnte sich durch die Ankunft der ersten
neuen Maschine an. 1971 war der Verband dann materiell und personell auf
Soll-Stand, behielt aber als einziger im Zuge der Heeresstruktur 3 den Bataillonsstatus.
In diesem Jahr wurde auch die bewährte Do27 ausgemustert und erst 1980
gab es wieder größere Ereignisse: der Verband wurde zum gemischte
Heeresfliegerregiment umgewandelt und sollte künftig neben Verbindung
und Transport auch Panzerabwehraufgaben übernehmen. Ab März 1981
erhielt der Verband mit der Bo105P und der Bo105M zwei neue Flugzeugmuster
und gleichzeitig wurde die Alouette bis August 1982 schrittweise ausgemustert. Im Februar 1984 war die Neuausrüstung abgeschlossen und man verfügte nun über 24 UH-1D, 21 Bo15P und 14 Bo105M, die jeweils eine Staffel bildeten. |
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Quelle: http://www.fighter-jets.de/fighterjets/dtlsk_verband.php?kuerzel=hfr6 |
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